Podiumsdiskussion - 11.04.2019 Waldbronner Selbständige e. V.

Am 11.04.2019 fand im Pfarrzentrum Ortsteil Reichenbach die Podiumsdiskussion zur Gemeinderatswahl statt, dankenswerterweise organisiert von den Waldbronner Selbstständigen e. V. 

Für alle, die den Beitrag der Freien Wähler sinngemäßen nochmal nachlesen möchten, oder nicht an der Veranstaltung teilnehmen konnten, stellen wir gerne hier unsere Antworten zu den Fragen nachfolgend - zusammengefasst - dar.
 

Frage:

Bitte stellen Sie kurz die für Ihre Liste wichtigsten Anliegen vor.

 Beitrag
 

Frage:

Bei über 30 Kommunen liegt Waldbronn nach dem Kreispflegeplan (Dauerpflegeplätze / Tagespflege / Betreutes Wohnen) des Landkreises Karlsruhe auf einem der letzten Plätze.
Im Jahr 2020 werden über den Bestand von 2018 hinaus 135 zusätzliche Dauerpflegeplätze und 102 zusätzliche Plätze im betreuten Wohnen benötigt.
Wie gedenken Sie diese zu schaffen?

 Beitrag
 

Frage:

Warum wird aus Ihrer Sicht die Fleckenhöhe immer wieder politisch missbraucht, obwohl die Voraussetzungen für eine Erschließung nicht gegeben sind?

 Beitrag
 

Frage:

 

Welche Antworten haben sie für die Unternehmen, die beabsichtigen sich in Waldbronn niederzulassen. Berücksichtigen sie dabei die Planungszeiten dieser Interessierten Unternehmen?

 Beitrag
 

Frage:

Wie stehen Sie zu und welche Möglichkeiten sehen Sie in einer Vertiefung der interkommunalen Zusammenarbeit bis hin zu einer Verschmelzung der Gemeinden Karlsbad und Waldbronn?

Beitrag 
 

Frage:

Wie ist es möglich, dass über 35 Jahre eine Bürgschaft über eine BAV (ZVK/KVBW) in den Schubladen eines Rathauses liegt, ohne dass Fachdezernate darüber informiert sind? Jeder neue vereidigte BM muss automatisch über so äußerst wichtige Verträge informiert werden. Auch sind heute noch GR tätig, die zu dem damaligen Zeitpunkt an den Verhandlungen über die Verträge mit der Ruland Klinik involviert waren. Wie stehen sie dazu?

Beitrag
 

Frage:

Von allen Parteien werden Einsparungen zu dem überschuldeten Haushalt von Waldbronn gefordert. Leider werden aber keine Lösungen vorgeschlagen. Haben Sie außer den schon beschlossenen Maßnahmen (Gemeindebücherei und Musikschule) noch weitere umsetzbare Vorschläge?

Beitrag