Freie Wähler Waldbronn e.V.

Die Freien Wähler Waldbronn wurden am 05. Februar 1975 im Gasthaus Engel in Waldbronn-Reichenbach als Wählervereinigung durch die Herren Dr. E. Quellmalz, Prof. Dr. U. Schindewolf und W. Sulzbach gegründet. Das Ziel dieser Gründung war, auf kommunaler Ebene den Wählerinnen und Wählern Waldbronns eine Alternative zu den etablierten Parteien anzubieten. An der Gemeinderatswahl am 20. April 1975 beteiligten sich die Freien Wähler bereits mit einer eigenen Liste und errangen einen Sitz im Gemeinderat. Die weitere Entwicklung verlief nicht kontinuierlich, der Trend war jedoch nach oben gerichtet. Im Jahr 2000 feierten die Freien Wähler ihr 25-jähriges Jubiläum, an dem zahlreiche Persönlichkeiten Waldbronns, an ihrer Spitze Bürgermeister M. Altenbach, teilnahmen. Seit 2004 sind die Freien Wähler Waldbronn ein eingetragener Verein.

Die Vorsitzenden:

1975 bis 1996       Wolfgang Sulzbach (Ehrenvorsitzender seit 1996)

1996 bis 2004       Prof. Hans-Jürgen Zylka (Ehrenmitglied seit 2005)

2004 bis 2007       Thomas Tellenbach

2007 bis 2017       Martin Roller

seit 2017               Ralf Störzbach

Die Beteiligung an Gemeinderatswahlen:

20. April 1975: 8 Kandidaten:   7,0% der Stimmen

gewählt wurde Dr. U. Schindewolf

22. Juni 1980: 19 Kandidaten (gemeinsame Liste mit FDP):  10,3% der Stimmen

gewählt wurden Dr. U. Schindewolf und ein Mitglied der FDP

28. Okt. 1984: 10 Kandidaten:  7,7% der Stimmen

gewählt wurden Dr. U. Schindewolf und G. Vogel

22. Okt. 1989: 8 Kandidaten:  5,5% der Stimmen

gewählt wurde Dr. U. Schindewolf

12. Juni 1994: 14 Kandidaten:   9,8% der Stimmen

gewählt wurden Dr. U. Schindewolf und Dr. K. Kroschel

24. Okt. 1999: 17 Kandidaten:   11,6% der Stimmen

gewählt wurden Dr. K. Kroschel und Dr. W. Mangold

13. Juni 2004: 18 Kandidaten:   14,2% der Stimmen

gewählt wurden Dr. K. Kroschel und Dr. W. Mangold

07. Juni 2009: 18 Kandidaten:   17,9% der Stimmen

gewählt wurden Dr. K. Kroschel, R. Störzbach und A. Demetrio-Purreiter

25. Mai 2014: 18 Kandidaten:   16,1% der Stimmen

gewählt wurden A. Demetrio-Purreiter, R. Störzbach und Kurt Bechtel

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